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Inhaltlich ist diese Homepage nach Person, Theater und Malerei aufgebaut. Da unweigerlich Querverbindungen und Querinformationen möglich sind, werden diese in verlinkten Beiträgen gesammelt, so auch Publikationen, Kritiken, Kommentare, Exkurse und Zitate.

Unter  GIAN GIANOTTI  finden Sie biografische Kurz-Informationen zum Werdegang und zum Profil meines Schaffens.

In der  RÜCKSCHAU  finden Sie einen ‘halbtheatralisierten’ subjektiven Lauftext im entstehenden, assoziativen Auf- und Ausbau, mit allen möglichen und nötigen Verlinkungen, Exkursen, Belegen, Zitierungen, Rückschlüssen sowie Ein- und Absichten …

Unter  LEITUNGEN, VORSTANDSARBEITEN  finden Sie die Nennungen, und wo nötig die Beschreibung der Positionen und Kompetenzen. Verlinkt werden die dazu gehörenden Projekte.

Unter  INSZENIERUNGEN  finden Sie die Zusammenstellung der Theaterprojekte, Schauspiel und Musiktheater/Oper – diese Nennungen sind mit den Grundbeiträgen dazu verlinkt, darin die Grundinformationen zur Sparte, Sprache, Zeit, Theater-Trägerschaft, Konzept, Besetzung, Beiträge aus den Produktions-Programmen, Fotos und alle Kritiken, die ich über die Jahre in meinem Archiv gesammelt habe (womöglich finden Sie in den Archiven der Theater und der Regionen weitere Nennungen und/oder Unterlagen).

Unter  ARCHIV  finden Sie die Projekte nach AUTOR  oder  DATUM.

Mit der  Linsenfunktion  haben Sie Zugang zu Nennungen, Namen und Formulierungen bis zu den verwendeten Wörtern – so auch die Angaben zu Zeitungen, Publikationen, Besprechungen, Daten – nicht aber zu den jeweiligen Inhalten derselben wenn sie als pdf und nicht als Zitate aufgeführt wurden.

Unter  MALEREI  finden Sie die gleiche Struktur, unter  BILDER  ist eine breitere Auswahl als ‘interne Ausstellung’, unter  INDEX  sind alle Werke ab 2011 aufsteigend nach Nummer (als Datum: JJ-MM-Reihenfolge) im Minimalformat dokumentiert.

 

Auf der Einstiegsseite finden Sie unter  DIREKTER ZUGANG  eine vereinfachtere Richtungswahl.

 

 

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Mit der  SUCHFUNKTION  finden Sie Nennungen, Namen und Formulierungen bis zu den verwendeten Wörtern – so auch die Angaben zu Zeitungen, Publikationen, Besprechungen, Daten. Nicht aber zu den jeweiligen Inhalten der pdf-Kopien.

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AUSSTELLUNG 2022, Radiologie Posthof Neuhausen am Rheinfall

Januar bis Dezember 2022

 

>>>  Malerei

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ShN, 8.3.2022, Ueli Redmann, Zur Ausstellung in der Radiologie Neuhausen

>>>  Text als pfd

 

 

Ausgestellte Bilder:

 

GIALLO 4, Nr. 22-05-1, Oel auf Leinwand, 125 x 202 cm

 

Nr. 17-06-2, Oel auf Leinwand, 62 x 100 cm

 

 

Nr. 21-12, Oel auf Leinwand, 240 x 83 cm

 

Nr. 21-01-2, Oel auf Mörtelmasse auf Leinwand, 80 x 130 cm

 

 

Im Andenken eines Engels, Nr. 20-03, Oel auf Leinwand, 80 x 130 cm

 

 

Nr. 17-05-2, Oel auf Leinwand, 62 x 100 cm

 

 

Nr. 11-12, Oel auf Leinwand, 90 x 120 cm

 

 

 

>>>  Malerei

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ORIENTWOCHE

 

 

 

 

Das Wochenprogramm

Redaktion Theater Winterthur: Gian Gianotti, Bea König
Layout Der Landbote: Patrik Ettlin, Ursula Garbauer, Sibylle Jacomet

Erschienen im “Landboten” am 7. Mai 2008, Sonderbeilagen
Inserate: Der Landbote
Druck: Druckerei Bubenberg, Tamedia, 8021 Zürich
Auflage 101’000

 

 

 

>>>  Die ProgrammZeitung  ORIENTWOCHE,  als pdf 16 Seiten

 

 

 

Besprechungen und Kritiken könnten aufgeschaltet werden und folgen auf Nachfrage.

 

 

Luberon 2

 

 

NICHT GESAGT

 

Nicht gesagt
Was von der Sonne zu sagen gewesen wäre
Und vom Blitz nicht das einzig richtige
Geschweige denn von der Liebe.

Versuche. Gesuche. Misslungen
Ungenaue Beschreibung

Weggelassen das Morgenrot
Nicht gesprochen vom Sämann
Und nur am Rande vermerkt
Den Hahnenfuss und das Veilchen.

Euch nicht den Rücken gestärkt
Mit ewiger Seligkeit
Den Verfall nicht geleugnet
Und nicht die Verzweiflung

Den Teufel nicht an die Wand
Weil ich nicht an ihn glaube
Gott nicht gelobt
Aber wer bin ich dass

 

Marie Luise Kaschnitz (1901-1974)
Überallnie Gedichte, Ein Wort weiter (1962-1965). dtv München, 1969, Seite 233

 

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Spranza schmetta

 

SPRICH AUCH DU

Sprich –
Doch scheide das Nein nicht vom Ja.
Gib deinem Spruch auch den Sinn:
gib ihm den Schatten.

Gib ihm Schatten genug,
gib ihm so viel,
als du um dich verteilt weisst zwischen
Mittnacht und Mittag und Mittnacht.

Wahr spricht, wer auch Schatten spricht.

 

Gian Gianotti, nach Paul Celan (1920-1970), Suhrkamp Taschenbuch 2000, Gesammelte Werke Bd. 1, Seite 135

 

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Im Andenken eines Engels

 

INWENDIG

Mit Muscheln spielen
Ohne dass Muscheln da sind
Abtasten die rauhen Riefeln
Das Gewand
Der Anadyomene und Perlmutt
Von den Rändern des Himmels.

Oder die kleine
Buchecker, die nicht da ist
Drehen drehen
Dreikant zwischen den Fingern
Und Vögel singen
Im Buchenflackerschatten hochzeitlich.

Nichts muss mehr da sein
Kein Buch
Sich mehr aufschlagen kein
Orchester sich stimmen.

Du meine inwendige Welt
Meine globale Landschaft
Meine grosse Versammlung.

 

Marie Luise Kaschnitz (1901-1974)
Deutsche Gedichte von 1900 bis zur Gegenwart. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1987

 

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Der Text zu Inshallah, der Weg

 

 

… Und gehe weiter in die Landschaft
die keine andere Arbeit hat als auf
das Verschwinden des Menschen
zu warten …

Der Maler hält den Moment vor dem Verschwinden
fest, die kalte Sekunde, wenn der Körper zum
Farbton schrumpft, den letzten Atem, von
Malschichten wie vom Vergessen erstickt.

Der Maler malt das Vergessen. Das Bild vergisst
seinen Gegenstand. Der Maler ist Charon. Mit
jedem Pinselstrich/Ruderschlag verliert sein
Passagier an Substanz. Die Fahrt ist das Ziel,
das Sterben der Tod. Am anderen Ufer wird
ein Niemand aussteigen.

 

Gian Gianotti, nach Heiner Müller (1929-1995)
Werke 1, Die Gedichte, Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1998, S. 309

 

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BRUTTO-NATIONAL-GLÜCK

 

Zitat aus Wikipedia zum Glücksbegriff in Buthan:  >>>  Bruttonationalglück – Wikipedia

Bereits im 18. Jahrhundert wurde das Glück der Bevölkerung als Ziel von Entwicklung und Politik in Bhutan definiert. Aus dem Rechtskodex des Landes von 1629, der als Kurzform einer Verfassung des mittelalterlichen Bhutans angesehen wird, stammt das Zitat:

“Wenn die Regierung kein Glück für ihr Volk schaffen kann, dann gibt es keinen Grund für die Existenz der Regierung.” (“If the government cannot create happiness for its people, then there is no purpose for government to exist.”)

“Die erste Erwähnung des Begriffes Bruttonationalglück und damit auch die Prägung des Begriffes geschah 1979 durch Jigme Singye Wangchuck, den vierten König Bhutans. In einem Interview mit einem indischen Journalisten wurde ihm die Frage gestellt, wie hoch das Bruttoinlandsprodukt des Landes sei. Anstatt darauf zu antworten, erwiderte der König, dass in Bhutan das Bruttonationalglück wichtiger sei als das Bruttoinlandsprodukt. Diese erstmalige Erwähnung des Ausdrucks stellte eine spontane Reaktion des Königs dar und ist daher mehr als Wortspiel anstatt als theoretisches Konzept zu betrachten. Er erfand damit einen anschaulichen Begriff für das Streben nach einer Wirtschaftsentwicklung, die Bhutans Kultur und ihren buddhistischen Werten gerecht wird. Nach der Einführung des Begriffes kam es 20 Jahre lang zu keiner Erwähnung in Regierungsdokumenten, bis 1997 im Fünfjahresplan darauf verwiesen wurde. Als 1998 durch den Premierminister Jigmi Y. Thinley die vier Säulen des Bruttonationalglücks definiert wurden, stellte dies die erste Konkretisierung des Ansatzes dar.”

Um die weitere Verfolgung der Interessen im Sinne des Bruttonationalglücks zu gewährleisten, hat Bhutan mit der Kommission für das Bruttonationalglück eine Staatskommission eingesetzt.