Bilder L’ALTRA PARTE 1-26

 

 

 

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1   Beatrice Calzaferri, Softpastell auf Karton, 16/16 cm.

 

2   Gian Gianotti, Nr. 13-04, Acryl auf Holz, 125/202 cm.

 

3   Beatrice Calzaferri, Softpastell auf Karton, 16/16 cm.

 

4   Beatrice Calzaferri, Softpastell auf Karton, 16/16 cm.

 

5   Beatrice Calzaferri, Softpastell auf Karton, 16/16 cm.

 

6   Gian Gianotti,  PLAN LO 1,  Oel auf LW, 80/130 cm, Nr. 23-06

 

7   Gian Gianotti,  PLAN LO 2,  Oel auf LW, 80/130 cm, Nr. 23-07-1

 

8   Gian Gianotti,  PLAN LO 3,  Oel auf LW, 80/130 cm, Nr. 23-07-2

 

9   Gian Gianotti,  PLAN LO 4,  Oel auf LW, 80/130 cm, Nr. 23-08

 

10  Beatrice Calzaferri, Softpastell auf Karton, 12/3.7 cm.

 

11   Beatrice Calzaferri, Softpastell auf Karton, 16/16 cm.

 

12   Beatrice Calzaferri, Softpastell auf Karton, 16/8 cm.

 

13   Gian Gianotti, Nr. 13-11-5, Oel auf Malplatte, 60/80 cm.

 

14   Beatrice Calzaferri, Softpastell auf Karton, 16/16 cm.

 

15   Beatrice Calzaferri, Softpastell auf Karton, 16/16 cm.

 

16   Beatrice Calzaferri, Softpastell auf Karton, 16/16 cm.

 

17   Beatrice Calzaferri, Softpastell auf Karton, 16/8 cm.

 

18   Beatrice Calzaferri, Softpastell auf Karton, 16/8 cm.

Weiterlesen

PUBLIKATIONEN, GESPRÄCHE, VORTRÄGE

 

Zum Theater

Grössere Gespräche, Kritiken und Publikationen sind immer auch Projekten, Arbeiten oder Entwicklungen zugeordnet und von dort aus als Unterlage verlinkt zu finden.
Um einen vereinfachteren Zugang zur kulturellen Dokumentation zu ermöglichen werden hier einige Beiträge zusammengetragen:

 

>>>  Prof. Dr. Balz Engler zum dreisprachigen Projekt R&J in Fribourg   pdf  9 Seiten
>>>  Theater der Rätoromanen,  Christian Jauslin (Red.) mit Beiträgen von Balz Engler, Tista Murk, Gian Gianotti, in  Schriften der Schweizerischen Gesellschaft für Theaterkultur, SGTK 18-1987,  pdf. 26 Seiten
>>>  Theaterlexikon der Schweiz,  2005  –  hier nachgeführt 2017Theaterlexikon der Schweiz,  als pdf. 2 Seiten

>>>  Eva Neugebauer,  RÄTISCHES THEATER rtr, Brücke zwischen Nord und Süd  in MIMOS T! 2/91,  als pdf. 7 Seiten
>>>  Laura Decurtins,  Der Bündner Komponist Gion Antoni Derungs  –  zu  Il cerchel magic  und  Il semiader,  CHRONOS 2022, S. 127-135,  pdf. 10 Seiten
>>>  Zur Entstehung der  Freilichtspiele Chur,  2002,  Freilichtspiele Chur,  als pdf. 2 Seiten

Produktionsgespräche  mit Iwan Iwanov in Sofia und Rousse (BG)
zu Rossini,  ITALIANA IN ALGERI13.2. 2006  –  >>>   Das Gespräch zur  ITALIANA,  als pdf. 6 Seiten
zu Donizetti,  DON PASQUALE13.10.2007  –  >>>   Das Gespräch zu  DON PASQUALE,  als pdf. 7 Seiten
zu Mozart,  NOZZE DI FIGARO11.9.2008  –  >>>   Das Gespräch zu  NOZZE DI FIGARO,  als pdf. 5 Seiten
zu Rossini,  GUGLIELMO TELL19.3.2011  –  >>>   Das Gespräch zu  GUGLIELMO TELL,  als pdf. 6 Seiten

>>>  Gedanken zu Mascagni/Rossini,  CAVALLERIA RUSTICANA / STABAT MATER,  30.11.2015,  als Beitrag im Programmheft  –  Zu CAVALLERIA / STABAT MATER,  als pdf. 3 Seiten

>>>  Ankündigung und ein Gespräch,  Der Landbote, Karin Landolt, Herbert Büttiker  14.1.00, als pdf. 1 Seite
>>>  POTENTIAL NOCH NICHT AUSGESCHÖPFT,  Der Landbote, Karin Landolt  13.12.01, als pdf. 1 Seite
>>>  Eine Vorzeigebühne internationaler Vielfalt,  NZZ-Online, Daniele Muscionico  10.5.2005, als pdf. 1 Seite
>>>  Intendant Gian Gianotti will dem Theater Winterthur Tiefgang verpassen,  NZZ-Online, Daniele Muscionico  21.11.2006, als pdf. 1 Seite

und zur Kündigung in Winterthur, eine erste Reaktion von Stefan Busz
>>>  Die “Räuber” rockten das Theater Winterthur, vom Thalia,  Der Landbote, Stefan Busz   11.12.09, als pdf. 1 Seite

>>>  Norbert KentrupDIE IDEE IST DER WEG  in “Der süsse Geschmack von Freiheit“, Kellner Verlag, Bremen/Boston 2018, Seiten 448-458,  Die Idee ist der Weg,  pdf. 6 Seiten

>>>  Kontexte, TheaterZeitungen, Beiträge aus den Publikationen,  Kontexte, TheaterZeitungen,  als pdf. 47 Seiten, aus dem internen Beitrag zum    >>>  Theater Winterthur

 

>>>  INSZENIERUNGEN    Auf jeder  Projekt-Seite  finden Sie neben den Grundangaben zum Projekt wie Sparte, Sprache, Daten, Trägerschaft, Besetzung, Fotos, auch die  Programmhefte  und die  Pressestimmen  als Textübernahme oder pdf.  Für die  Programmhefte  habe ich fast immer versucht, auch einige persönliche Gedanken zum Projekt zusammenzutragen.

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Zur Malerei

>>>  BROSCHÜRE  2021     pdf 52 Seiten, (beste Sicht: 2 Seiten nebeneinander)

Daraus:
>>>  Lucia Angela Cavegn, Kunsthistorikerin, Direktorin Museum kunst + wissen und Kuratorin:    FARBRÄUME, ECHORAUM DER SEELE   pdf, 2 Seiten
>>>  Tildy Hanhart, Kunsthistorikerin im Gespräch mit Gian Gianotti:    Mich selbst erkennen und leben können   pdf, 4 Seiten

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>>>  Eine Rückschau, 2023

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Zitierungen aus dieser Homepage sind mit Quellenangaben, wo kein © angegeben wird, grundsätzlich erlaubt. Bei Verwendungen in öffentlichen Publikationen und Veranstaltungen sind uns Informationen dazu von Interesse. 
Bitte teilen Sie uns diese über die Kontaktadresse mit.
Besten Dank!   
>>>  KONTAKT

 

 

MOTO GUZZI

MOTO GUZZI – BELLAGIO – AQUILA NERA
Jahrgang 2013, schwarz

Km-Stand:  für dieses Jahr noch unter 20’000, in Betrieb
Neue Bereifung, Vollservice,  Ab Kontrolle  (10.8.22)

Preis nach Vereinbarung, ca. 10’000.– Fr.

Zusatz-Ausstattung: GPS, Windschutzscheibe, Seitentaschen, Rückenlehne, Batterieladegerät
Bekleidung und Helme zum Teil neu: dreifach für Grösse 48

Interessierte melden sich unter:   >>>   gian@gianotti.ch

 

 

 

 



 

 

Erfahrung:

Ein schönes Fahren, guter Klang und sehr stabil
Gut eingefahren, bei Inbetriebnahme dieses Jahr 15’894 Km
Garage: Moto Rumble Basadingen

 

HALLEN, Presseberichte

 

 

Schaffhauser Nachrichten    >>>   Gian Gianotti – Kunst und Gespräch, Alexander Vitolic/Bild: Roli Bernath, 13.3.2023
Ueli Redmann    >>>   Mehr als eine Ausstellung – Gian Gianotti in den HALLEN FÜR NEUE KUNST Schaffhausen, 24.3.2023
Schaffhauser AZ    >>>   Der Grübler, Luca Miozzari/Fotos: Robin Kohler, 30.3.2023
LA  QUOTIDIANA    >>>  Dapli ch’ina exposiziun – Gian Gianotti expona, Ueli Redmann/tr. Bartolome Tscharner, 5.4.2023

 

 

 

 

 

Werbekarte HALLEN, der Text

 

 

AUSSTELLUNG in den ehemaligen HALLEN FÜR NEUE KUNST Schaffhausen, Kammgarn West, Baumgartenstrasse 23      3. Stock

Vernissage Samstag 18. März 17.00 Uhr
Ausstellung 19. März bis zum 16. April 2023
jeweils Mittwoch bis Sonntag 16 bis 20 Uhr  und nach Vereinbarung

 

 

An der abstrakten Malerei interessiert mich die Konzentration und Spannung einer nicht gegenständlichen Aussage. Mit der Stimmung und mit dem Farbenspiel definiere ich symbolische “Landschaften” und Frei-Räume.

ATELIER     BILDER     RÄUME     2023

In der AUSSTELLUNG werde ich zwei Wände als ATELIER einrichten, eine gegen Osten, die andere gegen Westen – und da möchte ich während der Ausstellungszeit zwei grossformatige Bilder zum Thema “Morgen” und “Abend” malen und mich dem Gespräch mit dem Publikum stellen.    G

 

Informationen und Veranstaltungen:  www.gianotti.ch/hallen
Kontakt und Nachfragen per Mail an  gian@gianotti.ch  oder  079 358 56 41

 

 

Besten Dank an:

KUNSTVEREIN SCHAFFHAUSEN
JAKOB UND EMMA WINDLER-STIFTUNG STEIN AM RHEIN
GEORG FISCHER STIFTUNG
STADT UND KANTON SCHAFFHAUSEN
THEATER WINTERTHUR
FUNDAZIUN BIBLIOTECA ENGIADINAISA SILS/SEGL MARIA

Stand November 22

 

 

ERSTE GEDANKEN ZUR AUSSTELLUNG, HALLEN 2023

 

 

ATELIER    BILDER    RÄUME    2023
in den ehemaligen  HALLEN FÜR NEUE KUNST  Schaffhausen
Kammgarn West

18. März bis 16. April 2023

 

 

In meiner letztjährigen Ausstellung in Diessenhofen  MUSEUM KUNST+KULTUR  fanden einige Gesprächsrunden statt. Das überaus interessierte Publikum stellte immer wieder Fragen nach der Machart, Arbeitsweise und Atelierbesuchsmöglichkeiten. Diesem Interesse möchte ich gerne in der nächsten Ausstellung in Schaffhausen mit einer  Ausstellung mit Werk- und Gesprächscharakter  nachkommen.

 

DER ORT  hat eine Geschichte und ist in der historischen Kunst-Wahrnehmung in Schaffhausen und in der Schweiz nach wie vor Programm.  Massgebend für die Institution der  HALLEN FÜR NEUE KUNST  in Schaffhausen war das Konzept von Urs Raussmüller aus den 1970er Jahren …

als er:  … “Werke von wegweisenden Künstlern erworben (hatte) – zum Teil ganze Werkgruppen und grossformatige Installationen. Immer wieder hat er auch dazu beigetragen, dass bedeutende Werke entstehen konnten. Um sie adäquat zu präsentieren und ihnen Raum und Zeit für ihre Wirkung zu geben, schuf er neue architektonische und institutionelle Strukturen wie in  Schaffhausen 1984-2014  oder seit 2014 in Basel.” Sehen Sie dazu:   >>>  www.raussmueller.org

 

Die  HALLEN  gehörten in Schaffhausen bis 2014 zum Kapital der zeitgenössischen Kunst, bis sich Stadt und Kanton für eine andere Nutzung der  KAMMGARN WEST  entschieden.

Parallel dazu, am gleichen Ort und im gleichen Jahr 1984 fing mit meiner ersten Inszenierung für das neugegründete “Sommertheater Schaffhausen” mit Nestroys    >>>  FREIHEIT IN KRÄHWINKEL  auch meine direkte Beschäftigung mit der Kultur in der Region Schaffhausen an. In den Hallen hatten wir, “nebenan” im 3. Stock übers Eck, unsere Theater-Werkstatt und den Proberaum eingerichtet. Das Gespräch um die Form und Ästhetik des Theaters und der Kunst (insbesondere im Rahmen der Minimal Art) war da auch bei mir bereits für das Theater und für die Malerei fest verankert und zeigte sich formal immer klarer in den ersten Jahren danach: minimale Kunst – maximale Wirkung – umfassende Klarheit der Aussage. Sehen Sie dazu:   >>>  theaterforum.ch  und   >>>  Profil

Ein konkretes Gespräch und Projekt, das diese Nähe plausibel und weiter nutzbar gemacht hätte liess sich aus “finanziellen Gründen” leider nicht realisieren: Mein Theaterprojekt KASSANDRA 1995 hätte ich gerne anstatt in der “Anwesenheit” des “Chavà da Cassandra” (the White Horse) 1992 von Not Vital in der unmittelbaren Nähe des “Lightning Fire Wood Circle” 1981 von Richard Long neu eingerichtet. Sehen Sie dazu:   >>>  KASSANDRA

 

Was mich in der abstrakten Minimal Art insbesondere interessiert ist die minimal-maximale Spannung im grösseren Ausdruck und Zusammenhang – als Stimmung und Spiel mit optischen Variationen und harmonischer Ruhe. Kunst soll Klärung bringen, wie eine gute Erzählung, spannende Musik oder ein gefühlter Freiraum im Alltag oder im Leben. Freude machen.

 

KUNST UND GESPRÄCH” – das sind die Grundpfeiler, die ich mit der Ausstellung im nächsten März-April in den  HALLEN  mit einer letzten Ausstellung  “AN DEM ORT”  erreichen möchte, bevor sie im Sommer 2023 zu neuer Nutzung umgebaut werden. Klar, “meine Ausstellung” wird nur den obersten der drei Stockwerke “bespielen”, 1’500 m² werden mir genügen – dafür möchte ich neben der reinen  “WERKSCHAU”  zwei Wände (eine gegen Osten, die andere gegen Westen hin) als  “ATELIER” einrichten – da werde ich während der Ausstellungszeit je eine grossformatige abstrakte Stimmungen zum Thema “Morgen” und “Abend” malen (oder zumindest angehen) und mich dem Gespräch mit dem Publikum stellen – und dies im bereits genannten dritten Stock, dem Stock der ersten Annäherung an die Region, und zum anstehenden Übergang in eine  NEUE NUTZUNG.

 

Die Dimension der Gespräche hängt jetzt noch von einzelnen Möglichkeiten ab, die gesucht und gepflegt werden. Mit dem Kunstverein Schaffhausen wurden bereits Publikumskontakte vereinbart, einzelne Künstler und weitere Kunstsparten könnten und sollten noch “zum Gespräch” dazu kommen, ebenso Begegnungen mit malenden Kindern und interessierten Schulklassen.

 

Die  DOKUMENTATION  der ganzen Veranstaltung in Wort, Bild, Video, Internet und Buch oder Broschüre 2023 oder 2024 (zu meinem 75.) wird die Erfahrung mit der  AUSSTELLUNG  und mit der für mich neuen, räumlichen Grosszügigkeit des  ATELIERS  im Tageslicht auswerten.

 

 

Gian Gianotti, September 2022